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Scheitholzkessel

Die ursprünglichste Art zu Heizen –
Für jeden der gern selbst Feuer schürt

Heizen wann ich es will – naturschonend und hocheffektiv

Brennmaterial:

Scheit- oder Stückholz

Bereitstellung:

das Holz muss ausgetrocknet (ca. 20 % Restfeuchte) sein (frisch geschlagenes Holz erreicht den Zustand von Lufttrocken nach ca. 1-2 Jahren bei sachgemäßer Lagerung)

Wichtig ist die Wahl des Lagerraums:

  • Sollte gut belüftet sein
  • Möglichst sonnig & regengeschützte Seite (Südseite)
  • Holzscheite trocknen schneller als Meterrollen deswegen sollte das Holz im gebrauchsfertigen Zustand gelagert werden
  • Frisches Holz nicht im Keller lagern das es nicht austrocknen kann wegen fehlender oder unzureichender Belüftung.
  • Nur bereits trockenes Holz in belüfteten Kellerräumen lagern!

Arbeitsweise:

Das Holz wird nicht automatisch (wie bei Pellets- oder Hackschnitzelanlagen) der Kesselanlage zugeführt, sondern muss per Hand eingefüllt werden.

Aber keine Angst: Ein moderner Scheitholzkessel ist hocheffektiv.
Man muss im Normalfall nur einmal am Tag Brennstoff nachlegen, an sehr kalten Tagen vielleicht zweimal.
Sie könnten aber auch den Scheitholzkessel mit einem Pelletskessel kombinieren, dann hätten Sie die Wahl zwischen einer vollautomatischen Beheizung oder Sie Heizen selbst, je nach Lust und Laune.

Mehr Details über Pelletskessel können Sie in unserem Leistungsspektrum nachlesen.

Bei Stückholzkesseln werden die Holzscheite zur Verbrennung z. B. auf eine Brennerplatte aus Feuerkeramik geschichtet (Oberseite des Wirbelkammerbrenners).
Dort wird dem Holz zunächst die Restfeuchte entzogen (Pyrolyse) und die leicht brennbaren Bestandteile werden vorverbrannt.

Das Verbrennungsluftgebläse fördert die Verbrennungsluft über Luftkanäle sowohl in den Füllschacht als auch in das Zentrum des Wirbelkammerbrenners (Sekundärluft).

Im Füllraum erzeugt die Verbrennungsluft einen Überdruck.
Er presst die Verbrennungsgase mit dem noch hohen Anteil an unverbrannten Bestandteilen nach unten durch die glühende Holzkohle und die Turboscheibe.

Im Wirbelkammerbrenner finden aufgrund der Verwirbelung mit der vorgewärmten Sekundärluft (Zweitluft) die Hauptverbrennung statt. In dieser Phase verbrennen auch die schwer entzündbaren Bestandteile des Holzes bei einer Temperatur von 1.100°C.

Anschließend erfolgt die Nachverbrennung.

Entscheiden Sie sich für einen Scheitholzkessel, wenn Sie:

  • Waldbesitzer sind. So können Sie ganz einfach ohne Kosten nur mittels Ihres Zeit- und Kraftaufwandes Ihr Brennmaterial selbst besorgen. Und falls mal die Zeit oder Lust fehlt, dann können Sie auch günstig Stückholz erwerben.
  • Gern selbst bestimmen möchten wann und wie oft Sie Heizen möchten.
  • Sie zum umweltbewussten Heizen durch erneuerbare/regenerative Energien beitragen möchten.

Weitere und detailliertere Informationen können Sie sich von unserem Partner ETA holen in dem Sie unten bei Menüpunkt Partner auf das entsprechende Logo klicken.

Quelle: Zentralheizungs- und Lüftungsbau für Anlagenmechaniker SHK, Verlag Handwerk und Technik, Hamburg

 

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