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Grauwassernutzung

Recyceln Sie ihr Wasser - es muss nicht alles gleich in den Abwasserkanal fließen…

Täglich verbrauchen wir kostbares Trinkwasser unter anderem durch Hände waschen, Duschen, Baden, Wäsche oder Geschirr waschen.
Das Wasser was wir hierbei verbrauchen ist nicht so sehr verdreckt, dass es direkt in den Abfluss und in die Kanalisation gehört.
Die Definition dieses Wasser heißt Grauwasser – ein fäkalienfreies, gering verschmutztes Wasser.

In einem wassersparenden Haushalt entstehen täglich etwa 30 bis 55 Liter Grauwasser pro Person. Wird es wiederverwendet, lässt sich der Trinkwasserverbrauch um bis zu 50 Prozent reduzieren.

Somit könnten Sie nicht nur der Umwelt helfen, sondern auch Kosten für den Wasserverbrauch sparen!

Eine Grauwasseranlage gibt dem benutzten Wasser eine zweite Chance.

Sie recycelt das Wasser zu hochwertigem Betriebswasser, das im Haushalt wiederverwendet werden kann, bei dem man nicht unbedingt Trinkwasserqualität benötigt, z. B. für:

  • Toillettenspülung
  • Gartenbewässerung
  • Waschmaschine

Das recycelte Wassser – das sogenannte Betriebswasser ist danach klar, sauber, geruchsneutral und äußerlich nicht vom Trinkwasser zu unterscheiden. Das Wasser wird biologisch gereinigt und mit UV-Licht desinfiziert und erfüllt somit locker die Anforderungen der EU-Richtlinie für Badegewässer.

Aber das aufbereitete Wasser ist nicht zum Trinken geeignet und darf nicht zum Kochen, Spülen oder zum Duschen oder Baden verwendet werden!

Unter Grauwasseranlagen kann man sich Mini-Klärwerke vorstellen. Das Abwasser wird gesammelt und in einem dreistufigen System wieder so aufbereitet, dass man es als Betriebswasser einsetzen kann. Was nicht verwendet werden kann, wird dann als Abwasser abgeführt. Es gibt die Grauwasseranlagen in verschiedenen Größen von 500 bis 15.000 Litern.

Eine Pumpe sorgt für genügend Druck in der Leitung. Ist nicht genügend Betriebswasser zur Verfügung, wird automatisch Trinkwasser nachgespeist.

Für den Betrieb der Anlage müssen zwei getrennte Wasserkreisläufe existieren

Eine Grauwasseranlage sollte man am besten gleich bei einem Neubau oder bei einer umfangrechen Sanierung einplanen, da das Nachrüsten sehr aufwendig ist. Man benötigt nämlich ein separates Leitungsnetz, um das Grauwasser zu erfassen und als Betriebswasser zu verteilen. Abwasser und Grauwasser muss dabei schon im Haus getrennt erfasst werden.

Sie interessieren sich für eine Grauwasseranlage?

Wenden Sie sich an uns!

Bei Ihrem vorhanden Haus machen uns ein Bild über Ihre Leitungssysteme und von den anfallenden Wassermengen im Haushalt um so die passende Anlage und das Verlegen des zweiten Leitungsnetzes zu planen.

Bei Ihrem Neubau würden wir gleich von vorneherein bei der Verlegung der Wasserrohre das zweite Leitungsnetz berücksichtigen.

Partner - Sanitärtechnik - Grauwassernutzung

Partner 4
Max Carl Haustechnik
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