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Wärmepumpen

 

Eine Alternative zu den Festbrennstoffkesseln (Pelletskessel, Hackschnitzelanlagen und Scheitholzkesseln) ist die Wärmepumpe. Die Wärmepumpe eignet sich für Diejenigen, die auf erneuerbare, umweltbewusste Energien setzen wollen, jedoch keinen Holzbestand besitzen oder kaufen möchten, die für Festbrennstoffkesseln jedoch benötigt werden.

 

Es gibt dabei verschiedene Systeme, damit die Wärmepumpe die unterschiedlichen Energiequellen effizient nutzen kann: 

  • Wärme aus der Luftdie Luft-Wasser-Wärmepumpe

Hierbei wird die von der Sonne erwärmte Luft genutzt. Auch bei Minustemperaturen enthält die Luft noch Wärmeenergie. Diese Art von Wärmepumpe kann sowohl Außen oder Innen aufgestellt werden. 

  • Wärme aus dem Wasserdie Wasser-Wasser-Wärmepumpe

Bei dieser Energiequelle benötigt man einen Förderbrunnen, der das temperaturstabile Wasser entzieht und von einem Schluckbrunnen, nachdem das Wasser durch den Verdampfer gepumpt wurde, wieder zurückgeführt wird. 

  • Wärme aus dem Erdreichdie Erdwärme-Wasser-Wärmepumpe

Die Wärme wird hier dem Erdreich entweder über Erdkollektoren (Rohre werden dabei frostsicher in Schlangenlinien ca. 20 cm im Erdboden verlegt) oder über Erdwärmesonden (diese werden bis zu 50 cm tief im Erdboden versenkt) entzogen.

 

Generell:

Eine Wärmepumpe funktioniert wie ein Kühlschrank nur in umgekehrter Weise. Bei der Wärmepumpe wird von der Umwelt, also von Außen (Luft, Wasser, Erde), die Wärme entzogen und nach Innen geleitet.
 

Eine Wärmepumpe kann als alleiniger Wärmeerzeuger eingesetzt werden (monovalente Betriebsweise). Es muss dabei berücksichtigt werden, dass die Energiequelle das ganze Jahr genutzt werden kann.
 

Man kann jedoch noch zusätzlich einen zweiten Wärmeerzeuger, z.B. einen Kachelofen, einsetzen. Dieser kann dann in Einsatz kommen, wenn eine bestimmte Außentemperatur unterschritten wird.Diese Betriebsweise nennt man bivalent-alternativ.
 

Oder man lässt die Wärmepumpe bis zu einer bestimmten Außentemperatur die Wärme erzeugen und bei Unterschreiten dieser Temperatur setzt dann der zweite Wärmeerzeuger ein.
 

Ein Pufferspeicher kann eingesetzt werden, damit die Wärmepumpe nicht ständige läuft und die Wärme gespeichert wird, die im Moment nicht gebraucht bzw. genutzt wird.

 

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Quelle: Zentralheizungs- und Lüftungsbau für Anlagenmechaniker SHK, Verlag Handwerk und Technik, Hamburg

 

Kontakt

Meisterbetrieb Jürgen Distler
Sanitär- und Heizungstechnik
Stieglitzenhöhe 6
91278 Pottenstein

Mobil: 0174-7097012
E-Mail: mail@sht-distler.de

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